Wenn Code und Architektur auseinander driften

Heutzutage fällt es, gerade bei größeren Projekten, oft schwer sich beim Programmieren zu 100 % an die vorgegebene Architektur zu halten. So passiert es, dass Software am Ende des Entwicklungsprozesses meist nicht mehr gut nachzuvollziehen ist. Gerade bei späteren Bugfixes oder neuen Features wird es für Entwickler schwer, wenn sie sich erneut in die Software einarbeiten müssen und dabei bemerken, dass diese doch erheblich vom vorliegenden Leitfaden abweicht.


Doch Projektleiter dürfen sich nun wieder freuen, neue Software zu entwickeln. Eine Münchener Firma hat ein Architektur-Werkzeug entwickelt, mit der man die Architektur einer Software bestimmen und anschließend, zu jeder Zeit während der Entwicklung, beobachten, ob diese noch der vorher definierten Struktur entspricht. Gibt es dort Abweichungen, so meldet die Software die Stellen, an denen Code und Architektur nicht mehr übereinstimmen.

Das SonarJ getaufte Werkzeug der Firma hello2morrow kann in einige IDEs integriert werden und bietet vielfältige Reports, die den Entwicklungszyklus eines Programmes erheblich vereinfachen!

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